Verflixt und zugeschnitten

Verflixt und zugeschnitten

Stoffe vor dem Nähen vorbereiten

Stoff und Schere liegen schon lange bereit, ein Schnittmuster ist auch ausgesucht. Alles könnte so einfach sein. Damit das Zuschneiden auch gelingt, gibt es einige Tipps.

1. Stoff vorbereiten

Es ist ratsam, neue Stoffe vor der Verarbeitung einmal durchzuwaschen und zu bügeln. Damit werden nicht nur restliche Chemikalien herausgespült, sondern auch Veränderungen des fertigen Nähproduktes durch die Wäsche vorweggenommen. Besonders bei Kleidungsstücken wäre es ärgerlich, wenn sie nach dem ersten Waschen völlig verzogen sind.

www.naehtalente.de/stoffe-vorwaschen-naehen

Auch die Ausrichtung des Stoffes kann einen Unterschied machen. In manchen Schablonen ist der sogenannte Fadenlauf angegeben. In Richtung des Fadenlaufs sind Stoffe stets fester und nicht dehnbar. Durch das Dehnen lässt sich bei vielen Stoffen der Fadenlauf erkennen.

www.dots-designs.de/fadenlauf-erklaert

2. Schnittmuster übertragen

Die Schablone kann entweder in Umrissen auf den Stoff übertragen oder mit Nadeln auf dem Stoff befestigt werden. In manchen Schnittmustern ist eine Nahtzugabe bereits eingeplant. Ist dies nicht der Fall, sollte nach Bedarf an den Nahtkanten etwa ein Zentimeter mehr Stoff eingeplant werden. Am Stoffbruch muss der Stoff gefalltet übereinander liegen.

www.pattarina.de/schnittmustertricks/schnittmuster-auf-stoff-uebertragen

3. Zuschneiden

Schließlich geht es ans Zuschneiden. Dafür kann eine Stoffschere oder ein Rollschneider genutzt werden. Eine Schneidematte kann dabei in vielerlei Hinsicht hilfreich sein.

www.pattydoo.de/stoffe-mit-dem-rollschneider-zuschneiden

2020-05-06T22:04:57+01:00 6. Mai, 2020|Kategorien: Allgemein|0 Kommentare

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